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Dr. Sabine Nunius

Schmerzmittel: Zwischen notwendiger Therapie, riskantem Gebrauch und lebensbedrohlichem Doping

Bei Schmerzen ist der Griff zur Tablette naheliegend und hĂ€ufig sinnvoll. Anders sieht es dagegen oft bei Training und WettkĂ€mpfen unter dem Einfluss von Medikamenten aus. Das gilt insbesondere fĂŒr den prĂ€ventiven Einsatz.

GrundsĂ€tzlich ist die VerfĂŒgbarkeit wirksamer Schmerzmittel eine höchst segensreiche Entwicklung.   Effektive Schmerzmedikamente erlauben es uns, Krankheiten, Verletzungen und Operationen deutlich besser zu ĂŒberstehen als in frĂŒheren Zeiten. Ebenso machen sie chronische Schmerzen zumindest etwas leichter ertrĂ€glich. In klinisch indizierten FĂ€llen ist gegen die Einnahme von Schmerzmitteln somit absolut nichts einzuwenden. Deutlich kritischer ist dagegen ein Trend zu sehen, der inzwischen allem Anschein nach auch den Hobbysportbereich erreicht hat: die Einnahme von Schmerzmitteln zur Verschiebung der eigenen Leistungsgrenze oder um weiterzumachen, wenn der Körper aufgrund einer Verletzung oder Krankheit eigentlich schon lange eine Pause brĂ€uchte.

Zunehmend lĂ€sst sich die bereits prĂ€ventive Einnahme von Schmerzmitteln beobachten. Einzelne Athleten nehmen also schon vor dem Training oder Wettkampf Medikamente ein, obwohl sie (noch) keinen Schmerz verspĂŒren. Dieser Gebrauch wird hĂ€ufig bagatellisiert. Dass er mit dem Risiko ernsthafter gesundheitlicher SchĂ€den einhergehen kann, ist vielen der Sportler offensichtlich nicht ausreichend bewusst oder wird verdrĂ€ngt. TatsĂ€chlich besteht das Risiko aber bereits bei gĂ€ngigen und vermeintlich komplett harmlosen Medikamente wie Diclofenac oder Paracetamol, die in der Apotheke frei verkĂ€uflich sind. Insbesondere bei letzterem wird hĂ€ufig die therapeutische Breite, also der Abstand zwischen der therapeutischen Dosis und einer Dosis, die zu einer toxischen Wirkung fĂŒhrt, unterschĂ€tzt. Paracetamol wird deshalb wegen seines toxischen Potenzials gefĂŒrchtet.[1] Der Grenzwert fĂŒr eine akute Überdosierung liegt relativ niedrig bei ≄ 150 mg/kg innerhalb von 24 h, das bedeutet etwa 7,5 Gramm bei Erwachsenen.[2] Dieser Grenzwert sollte tatsĂ€chlich eingehalten und nicht als vermeintliche Panikmache abgetan werden: „Bei Erwachsenen mit gesunder Leber betrĂ€gt die Einzeldosis 500 mg bis 1.000 mg, die Tageshöchstdosis liegt bei 4.000 mg. Bereits Dosen von 10 g Paracetamol an einem Tag – also das 2,5-Fache der Höchstdosis – können unbehandelt zum Tod fĂŒhren. Gesundheitliche Probleme können schon bei einer tĂ€glichen Dosierung von 7 g Paracetamol auftreten.“[3] Erschreckenderweise finden, befeuert durch die sozialen Medien, unter Jugendlichen trotzdem AbsurditĂ€ten wie die „Paracetamol Challenge“ statt: „Bei dieser nehmen Jugendliche bewusst ĂŒber der zugelassenen Dosierung liegende Mengen an Paracetamol ein und berichten davon in den Sozialen Medien. Ziel sei es, eine möglichst hohe Dosis zu ĂŒberleben.“[4] Diese Entwicklung ist höchst besorgniserregend und kann dazu fĂŒhren, dass auch in anderen Bereichen Schmerzmittel vollkommen sorglos zum Einsatz kommen.

Schmerzmittelgebrauch im Sport – zwischen indizierter Therapie und Missbrauch

Einer dieser Bereiche ist der (Hobby-)Sport. Hier kommt erschwerend hinzu, dass es quasi unmöglich ist, pauschale Regeln aufzustellen. So ist es etwa gĂ€ngige Praxis, Patienten nach Operationen möglichst schnell zurĂŒck in die Bewegung zu bringen. Das geht selbstverstĂ€ndlich nur mit Schmerzmitteln. Ähnliches gilt fĂŒr Patienten mit chronischen Schmerzproblematiken. Auch sie brauchen hĂ€ufig regelmĂ€ĂŸig Schmerzmittel, um ĂŒberhaupt Sport betreiben zu können. Von daher lĂ€sst sich kein generelles „Verbot“ aufstellen, unter Schmerzmitteln Sport zu treiben. Aufgrund dieser Problematik ist es schwer, mit Genauigkeit zu bestimmen, wie viele Sportler „indiziert“ Schmerzmittel einnehmen und wo „missbrĂ€uchlicher“ Gebrauch vorliegt. Hinzu kommt aller Wahrscheinlichkeit nach eine hohe Dunkelziffer. Nichtsdestotrotz existieren einschlĂ€gige Studien, die zumindest eine grobe AbschĂ€tzung zulassen. Die so gewonnenen Zahlen geben zu denken. Eine Metaanalyse der Forschergruppe um Prof. Dr. Dr. Dieter Leyk, in der die Daten von ĂŒber 6.000 Studien ausgewertet wurden, kommt etwa zu dem Ergebnis, dass der Analgetikakonsum im Spitzensport inzwischen weit verbreitet ist und Werte zwischen 2,8 % (Profitennis) und 54,2 % (Profifußball) erreicht. Die Schmerzmittel werden dabei auch prophylaktisch bzw. ohne das Vorliegen von Beschwerden eingenommen.

FĂŒr den Breitensport liegen derzeit keine belastbaren Daten vor. [5] Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Problematik hier noch geringer ausgeprĂ€gt ist. Grundlage dieser Annahme sind punktuelle Erhebungen. In einer Befragung fĂŒr den Bereich des Ausdauersports gaben lediglich 2,1 % der rund 50 000 Personen an, mindestens 1x pro Monat Schmerzmittel im Zusammenhang mit Sport bzw. Training einzusetzen. Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele: Bei einer Umfrage unter den Teilnehmern des Bonn-Marathons im Jahr 2009 gaben ĂŒber 60% der 1024 Befragten zu Protokoll, schon vor dem Start Schmerzmittel eingenommen zu haben. Allerdings litten nur 11 % von ihnen vor dem Lauf tatsĂ€chlich an Schmerzen, der prĂ€ventive Einsatz war also weitverbreitet. Mittel der Wahl waren neben Ibuprofen und Diclofenac das in hoher Dosierung leberschĂ€digende Paracetamol sowie Antirheumatika wie Meloxicam und Naproxen.[6] Wie bereits erwĂ€hnt unterschĂ€tzen wohl viele der Sportler, dass, gerade bei der Einnahme mehrerer Tabletten oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen, selbst bei vermeintlich harmlosen Substanzen ernsthafte Nebenwirkungen entstehen können, die unter intensiver körperlicher Belastung ggf. sogar zum Tod fĂŒhren. Neben Paracetamol gilt das auch fĂŒr Diclofenac, Ibuprofen und AzetylsalizylsĂ€ure, die in Verbindung mit intensiver Anstrengung beispielsweise Darmblutungen und Nierenversagen auslösen können.

Schmerzmitteleinnahme als (Team-)Ritual – Verharmlosung und Gruppenzwang

Was darĂŒber hinaus zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die Schmerzmitteleinahme vielfach alles andere als heimlich erfolgt. Gleiches gilt fĂŒr die Beschaffung: Die eingenommenen PrĂ€parate stammen bei weitem nicht nur vom Schwarzmarkt oder aus obskuren Internetquellen. Allem Anschein nach finden sich also trotz aller Risiken ausreichend Ärzte, die Sportler mit den entsprechenden Rezepten versorgen oder sie fĂŒr einen Wettkampf oder ein Match fit spritzen. Insider-Berichten zu Folge geschieht dies mitunter sogar auf Druck der VereinsfĂŒhrung. Speziell im Profisport spielen hierbei nicht zuletzt finanzielle Aspekte eine Rolle – fĂ€llt einer der „teuren“ LeistungstrĂ€ger aus, wirkt sich das auch in wirtschaftlicher Hinsicht aus. Mögliche Langzeitfolgen werden dabei (bewusst?) in Kauf genommen: So leidet der ehemalige Fußballprofi Ivan Klasnic noch heute unter schweren NierenschĂ€den aufgrund seiner langjĂ€hrigen Schmerzmitteleinahme.[7]

Der Druck, Athleten möglichst schnell wieder fit zu bekommen, wird dadurch verstĂ€rkt, dass sich die Wettkampf- und SpielplĂ€ne in vielen Disziplinen verdichtet haben. Das bedeutet, es finden deutlich mehr Spiele innerhalb der Saison statt und/oder die Zahl der Veranstaltungen hat so stark zugenommen, dass es kaum mehr eine echte „off-season“ gibt. Mögliche Auswirkungen dieser Gesamtgemengelage schildert eine Reportage, die durch eine Zusammenarbeit der ARD-Dopingredaktion mit „Correctiv“ entstanden ist. Unter dem Titel „Geheimsache Doping – „Hau rein die Pille!““[8] schildern Interviews mit Sportlern und Ärzten das aktuelle Geschehen. Dabei wird auch von der kollektiven Einnahme von Schmerzmitteln in der Mannschaftskabine im Fußball berichtet. Das ĂŒbrigens bei weitem nicht nur in der Bundesliga, sondern ĂŒber alle Ligen hinweg. Besonders problematisch dabei: WĂ€hrend im Leistungssport eine engmaschige medizinische Betreuung stattfindet, die zumindest akute Probleme abfangen kann, fĂŒhren NotfĂ€lle im Hobbysport schlimmstenfalls zu einer Tragödie.

Die Schmerzmitteleinnahme als (Gruppen)-Ritual ist allerdings keineswegs auf den Fußball beschrĂ€nkt, sondern ist mittlerweile auch in zahlreichen anderen Disziplinen eine verbreitete Praxis. Die Deutsche Schmerzgesellschaft verweist in Bezug auf den PrĂ€ventivgebrauch vor allem auf den Langstreckenlauf und die Leichtathletik. Dr. Jonathan HĂ€ußer, Facharzt fĂŒr OrthopĂ€die und Unfallchirurg, geht in seinem Artikel zum Thema „Wie schĂ€dlich sind Schmerzmittel beim Sport“ sogar davon aus, „dass beim Gewichtheben und in der Leichtathletik bis zu 100% der Sportler Schmerzmittel einnehmen.“[9] Was dabei hervorsticht: Die individuellen BeweggrĂŒnde fĂŒr die Schmerzmitteleinahme sind verschieden. Mehr oder weniger identisch ist dagegen der Umgang mit potenziell lebensbedrohlichen Risiken und LangzeitschĂ€den – sie werden in aller Regel schlichtweg verdrĂ€ngt.[10] Dieses Verhalten erscheint mit etwas Abstand betrachtet geradezu absurd, denn der tatsĂ€chliche Nutzen ist höchst umstritten: „Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die gefĂŒhlten Schmerzen bei intensiver Belastung unter Ibuprofen und Co. genauso stark ausfielen wie ohne Schmerzmittel. Und auch der Muskelkater nach einem Wettkampf wird von beiden Gruppen als Ă€hnlich stark empfunden.“[11]

(Selbst-)EinschÀtzung: Ab wann liegt eine missbrÀuchliche Verwendung vor?

Nichtdestotrotz gibt es Sportler, die, mitunter auch gegen besseres Wissen, regelmĂ€ĂŸig ĂŒber die eigenen Grenzen gehen oder sicherheitshalber „etwas schmeißen“. Doch was lĂ€sst sich tun, wenn dieser Punkt einmal erreicht ist? Und wie verhĂ€lt man sich am besten, wenn man derartige Tendenzen im eigenen Umfeld beobachtet?

Ein zentraler erster Punkt ist die Wahl passender und möglichst wenig wertender Formulierungen. Begriffe wie „Medikamentenmissbrauch“, „AbhĂ€ngigkeit“ und „Sucht“ lösen bei den Betroffenen – verstĂ€ndlicherweise – eine Abwehrreaktion aus. Diese ist hĂ€ufig verbunden mit dem Reflex, sich zu rechtfertigen und zu demonstrieren, warum der eigene Konsum definitiv im Rahmen liegt und man selbst keineswegs „abhĂ€ngig“ oder gar „sĂŒchtig“ ist. Nicht selten werden solche Abwehrreaktionen verstĂ€rkt durch ein insgeheim doch vorhandenes schlechtes BauchgefĂŒhl oder die unterdrĂŒckte Furcht, langfristig der eigenen Gesundheit zu schaden. Will man diesen Kreislauf durchbrechen und konstruktive Lösungen finden, lohnt es sich, auf emotional besetzte Begriffe zu verzichten und stattdessen zu versuchen, sich ein möglichst objektives Bild der Lage zu verschaffen. Geht es dabei nicht um andere, sondern befĂŒrchtet man, selbst eine Grenze ĂŒberschritten zu haben, kann das auch bedeuten, endlich genau hinzusehen und sich einzugestehen, dass ein Punkt erreicht ist, der gesundheitsschĂ€dlich ist.

FĂŒr eine erste EinschĂ€tzung, ob ein Gegensteuern notwendig ist, helfen Fragen wie die folgenden:

  • Wie oft und wie viel Schmerzmittel wurden im letzten Monat konsumiert? Konkrete Zahlen statt SchĂ€tzungen wie „eigentlich nicht so oft“ oder „nicht wirklich regelmĂ€ĂŸig“ verhelfen zu einer soliden ErsteinschĂ€tzung. LĂ€sst sich die Frage nicht aus dem GedĂ€chtnis beantworten, hilft ein Schmerzmitteltagebuch ĂŒber einen vordefinierten Zeitraum.
  • Im Fall von regelmĂ€ĂŸigem Konsum: Erfolgte die Einnahme in Absprache mit einem Arzt? Wusste der Arzt, dass weiterhin (intensiv) Sport betrieben wurde? Wurden die GesprĂ€che mit dem Arzt bewusst vage gehalten oder die IntensitĂ€ten und UmfĂ€nge heruntergespielt, um ein eventuelles Wettkampf- oder Sportverbot zu umgehen?
  • Besteht oder bestand die Angst, ein Training oder einen Wettkampf ohne Schmerzmittel nicht durchzustehen? Erfolgte die Einnahme deshalb bereits prĂ€ventiv?
  • Lag oder liegt eine Verletzung vor, die regulĂ€res Training verhindert? Wird diese durch Schmerzmittel „ausgeschaltet“, um eine Trainingspause zu umgehen?
  • Stellt sich zunehmend das GefĂŒhl ein, ohne Schmerzmittel nicht mehr ausreichend zu „funktionieren“ und die gewĂŒnschte Leistung erbringen zu können? Macht allein der Gedanke, eine Zeit auf das Schmerzmittel verzichten zu mĂŒssen, tendenziell nervös?
  • Hat sich eine Toleranzentwicklung ergeben, d.h. braucht es immer höhere Dosen des Schmerzmittels, um die gleiche Wirkung zu erzielen?
  • Wird die Einnahme trotz negativer Begleiterscheinungen fortgesetzt?

Die (ehrliche!) Antwort auf derartige Fragen bietet eine erste Orientierungshilfe und Entscheidungsgrundlage dafĂŒr, ob weiterer Handlungsbedarf besteht.

UnterstĂŒtzung fĂŒr Betroffene: Die richtigen Ansprechpartner finden

Doch: Was tun, wenn sich herausstellt, dass es weiteren Handlungsbedarf gibt? Hier existiert bedauerlicherweise mitunter eine Kluft zwischen wĂŒnschenswerten UmstĂ€nden und gelebter RealitĂ€t. SĂ€tze wie „Probleme im Umgang mit Medikamenten sind nichts, wofĂŒr man sich schĂ€men mĂŒsste“ sind schnell dahingesagt und werden in der Theorie von vielen Menschen befĂŒrwortet. Tritt allerdings ein solcher Fall tatsĂ€chlich im eigenen Umfeld auf, fallen die Reaktionen leider oft ganz anders aus und die Betroffenen sehen sich mit VorwĂŒrfen, Anschuldigungen und harscher Kritik konfrontiert. Dass dies alles andere als hilfreich ist, liegt auf der Hand.

Die Auswahl der Ansprechpartner sollte daher sehr bewusst und ĂŒberlegt erfolgen. Eine grundsĂ€tzliche erste Anlaufstelle ist der behandelnde (Haus-)Arzt. Alternativ dazu gibt es speziell geschulte (Psycho-)Therapeuten und Suchtberatungsstellen. Sie bieten den Vorteil, fĂŒr Aspekte wie Scham, SchuldgefĂŒhle und Ängste meist besonders sensibilisiert zu sein. Ein solches von VerstĂ€ndnis und Respekt geprĂ€gtes Setting ist eine große Hilfe und erleichtert es erheblich, sich der Problematik zu stellen und gemeinsam die nĂ€chsten Schritte in die Wege zu leiten.

FĂŒr die Zukunft ist zu hoffen, dass die Thematik in der Öffentlichkeit bekannter wird. Besonders wĂŒnschenswert ist dabei ein Plus an verlĂ€sslicher und solider Information, jenseits von Panikmache, VorwĂŒrfen und Anschuldigungen. Gerade in Zeiten von Social Media und Co. braucht es dieses Gegengewicht wohl dringender denn je!

Fragen oder Interesse an einem weiteren Austausch? Ich freue mich ĂŒber alle Nachrichten!
Sabine Nunius | sabine.nunius@sanu-training.com

[1] https://www.ladr.de/fachgebiete/medizinische-fachgebiete/toxikologie/suchtmedizin/schmerzmittelabhaengigkeit, abgeruf. 09.10.2025

[2] https://www.msdmanuals.com/de/profi/verletzungen-vergiftungen/vergiftung/paracetamolvergiftungen#Pathophysiologie_v1118547_dež abgeruf. 09.10.2025

[3] https://www.ptaheute.de/serien/notfallarzneimittel/paracetamol-vergiftung-durch-ueberdosierung; abgeruf. 09.10.2025

[4] https://www.akdae.de/arzneimittelsicherheit/drug-safety-mail/newsdetail/drug-safety-mail-2025-07; abgeruf. 09.10.2025

[5] https://www.aerzteblatt.de/archiv/schmerzmittelkonsum-im-sport-21a83858-99d6-4267-b407-b5a4fa93d592; abgeruf. 09.10.2025

[6] https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arzneimittel/fachthemen/doping/doping_freizieitsport.htm; abgeruf. 09.10.2025

[7] https://www.asklepios.com/konzern/gesundheitsmagazin/inside-hsvh/2023/schmerzmittel-im-sportž abgeruf. 09.10.2025

[8] https://www.daserste.de/sport/sportschau/sendung/sportschau-3156.html; abgeruf. 09.10.2025

[9] https://sportsandmedicine.com/de/2019/08/wie-schaedlich-sind-schmerzmittel-beim-sport/#:~:text=Nicht%2Dsteroidale%20Antirheumatika%20(NSAR),Magen%2DDarm%2DBlutungen%20erh%C3%B6ht; abgeruf. 09.10.2025

[10] https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/medizinische-schmerzbehandlung/schmerzmittel-im-sport; abgeruf. 09.10.2025

[11] https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/medizinische-schmerzbehandlung/schmerzmittel-im-sport: abgeruf. 09.10.2025