Erster Wettkampf: Mehr Stress als Vorfreude?
Warum wir selbst dann nervös sind, wenn es âum nichts gehtâ und wie sich Aufregung und NervositĂ€t vor dem (Wieder-)Einstieg in den Wettkampfbetrieb reduzieren lassen
NervositĂ€t, Anspannung, Unruhe sowie eine gewisse Angst sind vor WettkĂ€mpfen normal und begleiten sogar Profis noch nach Jahren und Jahrzehnten der Wettkampferfahrung: Laut einer Studie aus dem Jahr 2019 gehen SchĂ€tzungen davon aus, dass 30% bis 60 % aller Athleten Wettkampfangst erleben.[1] Von daher ĂŒberrascht es wenig, dass viele Neu- und Wiedereinsteiger ebenso davon betroffen sind. Trotzdem unterschĂ€tzen nach wie vor viele, welchen Stress ein Wettkampf bereiten kann, wenn wir als Erwachsene zum ersten Mal antreten oder es sehr lange her ist, dass wir zuletzt gestartet sind. Eine weit verbreitete Denkweise: Sobald wir ein gewisses Alter erreicht haben, dĂŒrfte uns eine solche Kleinigkeit wie ein Jedermann-Wettkampf, bei dem das Ergebnis vollkommen egal ist, nicht mehr aus der Ruhe bringen. In der Praxis sieht es dagegen anders aus und selbst diejenigen, die âdas als Jugendlicher alles ja schon mal gemacht habenâ, bekommen plötzlich doch Nervenflattern, kĂ€mpfen mit Magenproblemen und Selbstzweifeln oder verfluchen sich, dass sie sich zu dieser Aktion haben ĂŒberreden lassen. Gutgemeinte RatschlĂ€ge wie âStress dich doch nicht so reinâ oder âgeht doch um nichtsâ sind dann wenig hilfreich. Vielmehr braucht es, sowohl bei der eigenen Vorbereitung als auch bei der Betreuung von weniger erfahrenen Athleten, Strategien, um die NervositĂ€t abzubauen und mit der Aufregung umzugehen.
âPerformanceâ und Angst â eine verbreitete Kombination
Ein erster Schritt besteht darin, zu erkennen, warum die Wettkampfsituation Druck erzeugt und zum Stressfaktor wird. Ein zweiter Schritt ist die Erkenntnis, dass diese Reaktion unabhĂ€ngig davon eintritt, ob wir sie rational betrachtet als unnötig oder ĂŒberzogen bewerten oder nicht. Der Körper reagiert schlichtweg auf den individuell wahrgenommenen Stressor, ganz gleich, was der Kopf sagt. Sich hier ausschlieĂlich mit gutem Zureden, rationalen Argumenten oder dem UnterdrĂŒcken der unangenehmen Empfindungen beruhigen zu wollen, ist zwecklos. Stattdessen hilft es, sich mit den Ursachen fĂŒr die Unruhe auseinanderzusetzen und Wege zu finden, mit ihr umzugehen.  Doch warum stresst uns die Wettkampfsituation ĂŒberhaupt? Eine der Ursachen besteht darin, dass es im Gegensatz zum Training beim Wettkampf um âperformanceâ geht, also um Leistung die punktgenau abgerufen werden muss. Dadurch entsteht ein gewisser Druck wie eine Studie aus dem Jahr 2019 beschreibt: âAngst wird seit langem in zahlreichen Feldern mit Problemen, Leistung zu erbringen, in Verbindung gebracht. Wenig ĂŒberraschend stellen Techniken zur Angstreduzierung ein Kernelement fĂŒr diesbezĂŒgliche LösungsansĂ€tze dar. [âŠ]. Angst ist oft mit jeglicher Form von Leistung [performance] verbunden, vor allem dann, wenn eine evaluierende Komponente vorhanden istâ. [2]
Diese evaluierende bzw. bewertende Komponente ist bei einem Wettkampf in besonderem MaĂe gegeben, denn die Ergebnisse sind, anders als im Training, nach auĂen sichtbar und werden mit Hilfe eines Rankings bewertet. Genau diese Situation erzeugt bei vielen Sportlern Druck, auch wenn es ânur um die Ehreâ geht. Je nach Art und Umfang der Veranstaltung kommt eventuell zudem die Sorge hinzu, den Anforderungen körperlich nicht gewachsen zu sein und den Wettkampf vielleicht vorzeitig abbrechen zu mĂŒssen. Die Vorstellung, aus âpeinlichenâ GrĂŒnden aufzuhören, etwa weil man schlichtweg nicht mehr kann, ist fĂŒr viele mit Scham verbunden. In Teamsportarten kommt darĂŒber hinaus das schlechte Gewissen dazu, die Mannschaftskameraden hĂ€ngen zu lassen, weil man selbst die erforderliche Leistung nicht erbringt. Allein die Vorstellung dieser Szenarien erzeugt bei vielen Menschen Stress.
Mit guter Vorbereitung in die ersten WettkĂ€mpfe â am Plan festhalten und Routinen etablieren
Entsprechend wird alles daran gesetzt, diesen worst case zu vermeiden. Eine hĂ€ufige Reaktion, die vor allem bei weniger erfahrenen Sportlern zu beobachten ist, besteht darin, kurz vor dem Wettkampf alle PlĂ€ne ĂŒber den Haufen zu werfen. Der Klassiker: Blinder Aktionismus, der einsetzt, nachdem einige Trainingseinheiten oder Formtests schlecht gelaufen sind. In der Hoffnung, das (vermeintliche) Trainingsdefizit auszugleichen, werden dann zusĂ€tzliche Einheiten geschrubbt oder die IntensitĂ€t hochgeschraubt. Dieses Vorgehen ist in den seltensten FĂ€llen von Erfolg gekrönt und geht vielmehr meist nach hinten los, etwa durch Ăberlastung und entsprechend schlechte Form am Wettkampftag. Von derartigen Hauruck-Aktionen ist deshalb dringend abzuraten.
Das gilt ebenso fĂŒr die ErnĂ€hrung. Wer zuvor auf Supplemente, Gels und Co. verzichtet hatte, sollte nicht kurz vor oder gar im Wettkampf damit beginnen. Die Empfehlung ânever change a running systemâ bezieht sich dabei auf die gesamte ErnĂ€hrung: Wer beispielsweise im Normalfall kaum oder keine Vollkornprodukte zu sich nimmt, sollte diese Gewohnheit nicht kurzfristig Ă€ndern, da selbst beim Umstieg auf vermeintlich âgesĂŒndereâ Optionen am Anfang Magenprobleme drohen. Diese können insbesondere in Verbindung mit hoher körperlicher Belastung sehr unangenehm werden.
Neben dem Festhalten an BewĂ€hrtem lohnt es sich, parallel zusĂ€tzliche Routinen zu etablieren und Gewohnheiten aufzubauen. Dieses Vorgehen senkt die Anspannung â Bekanntes lĂ€uft automatisierter und damit stressĂ€rmer ab â und stĂ€rkt gleichzeitig das Selbstvertrauen: Je öfter wir etwas in der Vergangenheit erfolgreich gemeistert haben, desto höher stehen die Chancen, dass es erneut gelingt.
Diese Taktik bietet sich etwa fĂŒr folgende Bereiche an:
- Tageszeiten anpassen: Findet der Start zu einer fĂŒr den Sportler ungewohnten Tageszeit statt, kann sich das auf die Leistung auswirken, etwa dann, wenn am Morgen eine hohe IntensitĂ€t abgerufen werden muss, das Training gewöhnlich aber am Abend stattfindet oder umgekehrt. Vor dem Wettkampf sollten daher zumindest einige Einheiten zu der gleichen Zeit wie am Wettkampftag absolviert werden. Ebenso empfiehlt es sich, bei Bedarf die Zubettgeh- und Schlafenszeiten anzupassen, um möglichst erholt in die Veranstaltung zu gehen.
- AblĂ€ufe trainieren: Ein Wettkampf lĂ€uft nach Regeln ab, die von auĂen vorgegeben sind. Im Gegensatz zu unseren Trainingssessions können wir beispielsweise die Reihenfolge der Disziplinen oder die LĂ€nge der Pausen nicht beeinflussen oder eigenmĂ€chtig abĂ€ndern. Wartezeiten und/oder verkĂŒrzte Pausen machen jedoch einen gehörigen Unterschied. Die Originalbedingungen sollten deshalb im Vorfeld simuliert und eingeĂŒbt werden.
- Rahmenbedingungen & mögliche Störfaktoren: Ein Wettkampf findet an einem anderen Ort und unter anderen Bedingungen statt als das regulĂ€re Training. Diesen Umstand gilt es zu berĂŒcksichtigen. Bei Aspekten, die sich im Vorfeld nicht simulieren lassen, z. B. eine komplett andere GerĂ€uschkulisse, hilft es, sich zumindest mental darauf einzustellen. Andere Störfaktoren wie Sonneinstrahlung können durch Hilfsmittel wie eine Sonnenbrille oder KĂ€ppi sowie ausreichenden Sonnenschutz entschĂ€rft werden. Bei Sportarten, in denen GerĂ€te gestellt werden, lohnt es sich, im Vorfeld Informationen einzuholen, welches Equipment verwendet werden muss â hierbei ist nicht zuletzt zu beachten, ob je nach Wettkampfklasse unterschiedliche Gewichte zu verwenden sind wie etwa beim Hyrox.
Durch âLogistik-Planungâ Stress reduzieren
ErgĂ€nzen lassen sich diese Routinen durch eine ausreichend sorgfĂ€ltige Planung des Wettkampftags. Dieser Punkt wird von (Wieder-)Einsteigern hĂ€ufig unterschĂ€tzt, frei nach dem Motto âda werde ich schon hinfindenâ, âdas ist so wichtig, das vergesse ich bestimmt nichtâ oder âdas kenne ich ja noch von frĂŒher, das muss ich mir nicht mehr alles anschauenâ. Diese Taktik geht hĂ€ufig nach hinten los. Um unangenehmen Ăberraschungen vorzubeugen, sollten unter anderem folgende Aspekte bedacht werden:
- ZeitplĂ€ne und Fristen: Vor vielen WettkĂ€mpfen stellen die Organisatoren eine wahre Flut an Informationen bereit. Sie alle durchzugehen kostet Zeit und ist mitunter nervtötend. Dennoch empfiehlt sich eine genaue LektĂŒre, insbesondere wenn es um Punkte wie verbindliche Zeiten fĂŒr die Registrierung, verpflichtende Wettkampfbesprechungen und Fristen fĂŒr die Abgabe von Material/Kleiderbeutel/Verpflegung geht.
- Verhaltensregeln und Regularien: Bei vielen WettkĂ€mpfen gibt es Regeln fĂŒr das Verhalten wĂ€hrend der Veranstaltung. Dazu zĂ€hlen auch vermeintliche Kleinigkeiten wie das Zureichen von Verpflegung von auĂen oder die Entsorgung von leeren GelpĂ€ckchen und anderen Verpackungen. Im Triathlon drohen bei âLitteringâ, also unerlaubter MĂŒllentsorgung in der Natur, beispielsweise Zeitstrafen sowie schlimmstenfalls die Disqualifikation.
- Tagesplanung: SelbstverstĂ€ndlich ist es wichtig, zum Wettkampf nicht zu spĂ€t zu kommen. Allerdings steigert ein ĂŒbermĂ€Ăiges ZufrĂŒhkommen mit entsprechenden Wartezeiten die NervositĂ€t ebenso. Eine realistische und durchdachte Zeitplanung vermeidet beides.
- Packliste: âDas ist so wichtig, dass ich das auf keinen Fall vergesse.â Diese Ăberzeugung hat sich schon oft als Irrglaube herausgestellt. Abhilfe schafft eine Packliste, ggf. basierend auf einer Vorlage fĂŒr die eigene Sporart aus dem Internet. Einige Profisportler packen ihre Tasche darĂŒber hinaus stets auf die gleiche Weise, um sofort zu erkennen, ob etwas fehlt und sich langwieriges Suchen zu ersparen.
- Anfahrt / Anreise: Outdoor-Veranstaltungen sowie Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern gehen mitunter mit StraĂensperrungen einher. Es lohnt sich, im Vorfeld zu klĂ€ren, welche Zugangswege befahrbar sind und wo Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Bei einer Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist zu bedenken, dass bei GroĂveranstaltungen eventuell lĂ€ngere Wartezeiten einzuplanen sind. Ebenso kann am Wochenende eine andere Taktung vorliegen als an Wochentagen, was zu weiteren Verzögerungen fĂŒhrt.
- Offline-Alternativen fĂŒr die wichtigsten Informationen: Rein digitale Informationen sind praktisch und werden immer verbreiteter. Allerdings bergen sie das Risiko, dass wir bei einem Netzausfall oder einem leeren Akku plötzlich ohne alles dastehen. Deshalb ist es eine Ăberlegung wert, einzelne Informationen oder Dokumente in Papierform mitzunehmen.
Nach der Planung: Â Techniken zur Entspannung und Selbstregulation vor dem Start
Wenn die Vorbereitung abgeschlossen und der Wettkampftag gekommen ist, gilt es irgendwann, die letzten Stunden oder Minuten vor dem Start zu ĂŒberbrĂŒcken. Oft beobachtet man dann, dass Athleten zum 100. Mal kontrollieren, ob die Uhr zur Zeitmessung wirklich funktioniert, die SchnĂŒrsenkel definitiv so gebunden sind, dass sie keinesfalls aufgehen und die Startnummer bombenfest hĂ€lt. Dieses bei vielen intuitive Vorgehen ist grundsĂ€tzlich gar keine schlechte Idee, da es Ablenkung von den Wahrnehmungen im Körperinneren bietet. Denn anders als in Alltagssituationen, bei denen oft etwas mehr Achtsamkeit guttun wĂŒrde, verstĂ€rkt der Blick nach innen in Momenten der Aufregung nur die unangenehmen Symptome.  Das kann so weit gehen, dass sie angsteinflöĂende Dimensionen annehmen und sich die BefĂŒrchtung einstellt, ein akutes gesundheitliches Problem zu haben. Dies sollte im Extremfall selbstverstĂ€ndlich abgeklĂ€rt werden. Lagen zuvor keine gesundheitlichen Probleme vor, stehen die Chancen jedoch gut, dass Empfindungen wie Kurzatmigkeit oder ein SchwĂ€chegefĂŒhl in den Beinen ânurâ der Aufregung geschuldet sind.
Das PhĂ€nomen, dass sich unangenehme Empfindungen durch die Konzentration darauf verstĂ€rken, hat Auswirkungen auf die Methoden, die sich zum Abbau dieser Spannung anbieten. Techniken, die die Aufmerksamkeit auf das Körperinnere lenken, wie beispielsweise ein Bodyscan, sind kurz vor WettkĂ€mpfen oft wenig hilfreich, auch wenn sie in anderen Situationen gut funktionieren. Sinnvolle Alternativen sind dann Strategien, die die Aufmerksamkeit nach auĂen lenken. Einer der Klassiker ist hier die 5-4-3-2-1-Technik. Diese beginnt damit, in Gedanken 5 Dinge zu benennen, die man sieht, gefolgt von 5 Dingen, die man hört und 5 Dingen, die man spĂŒrt. AnschlieĂend geht es weiter mit 4 Dingen, die man sieht, 4 Dingen, die man hört und 4 Dingen, die man spĂŒrt. Diese Reihe setzt sich fort, bis man bei jeweils einer wahrgenommenen Sache angekommen ist. AusfĂŒhrliche Anleitungen zu diesem Vorgehen finden sich kostenlos im Netzt (exemplarisch etwa https://www.uni-regensburg.de/assets/humanwissenschaften/psychologie-muehlberger-ambulanz/Dateien_blog_2021/blog2a_merkblatt_5-4-3-2-1.pdf).
Eine andere Möglichkeit besteht darin, einen Gegenstand wie einen SchlĂŒsselbund, das Wechseltrikot oder einen Sportschuh auszuwĂ€hlen, ihn zu betrachten und mit möglichst vielen Details zu beschreiben, also zum Beispiel die Form, das Material, den Klang beim SchĂŒtteln, den Geruch, âŠ. Durch die Konzentration auf den Gegenstand wird die Aufmerksamkeit nach auĂen und damit weg von den unangenehmen Empfindungen im Körperinneren gelenkt.
Ein weiterer Anker ist die Atmung. Sind wir gestresst oder angespannt, verĂ€ndert sich unsere Atmung; sie wird beispielsweise schneller und geht verstĂ€rkt in den Brustraum. Bei sehr groĂer Anspannung kann das bis zur Hyperventilation reichen, einschlieĂlich der einschlĂ€gigen Symptome wie Zittern, Kribbeln im Mundbereich und Schwindel. Viele versuchen dann, dem vermeintlichen Luftmangel entgegenzuwirken, indem sie noch tiefer einatmen. Das verstĂ€rkt die Symptome jedoch lediglich, da der Körper in diesem Moment mit ausreichend Sauerstoff versorgt ist, sogar im ĂbermaĂ: Durch die zu schnelle bzw. zu tiefe Atmung atmen wir zu viel Sauerstoff ein und zu wenig Kohlendioxid aus. Unterbrechen lĂ€sst sich diese Spirale durch eine bewusste Bauchatmung, den Fokus auf die Ausatmung oder das Atmen in eine TĂŒte.[3]
AbschlieĂend hilft es auĂerdem, zu akzeptieren, dass etwas NervositĂ€t zum Wettkampf schlichtweg dazugehört und Teil der Erfahrung ist. Mit der Zeit kann sich dabei sogar die Sichtweise darauf verĂ€ndern, wie ein Interview mit dem SportschĂŒtzen Christian Reitz (Olympiasieger Schnellfeuerpistole) zeigt: âGrundsĂ€tzlich ist Angst nicht unbedingt so negativ zu sehen, wie viele meinen. FĂŒr mich gehören Situationen, wo ich den Puls schon unter dem Gehörschutz spĂŒre und es dann trotzdem â oder gerade deswegen â funktioniert hat, zu den schönsten Erinnerungen.â Diese VerĂ€nderung stellt sich allerdings nicht von selbst ein: âSolche Situationen muss man ĂŒben und lernen, damit zu arbeiten, damit man weiĂ, dass es funktioniert. Nur so ist die NervositĂ€t oder Angst im Wettkampf nicht mehr so schlimm, sondern begleitet einen nur.â[4] Mit anderen Worten: Nach dem ersten Wettkampf ist vor dem zweiten Wettkampf!
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Sabine Nunius | sabine.nunius@sanu-training.com
[1] https://www.healthline.com/health/sports-performance-anxiety, abgeruf. 30.08.2025
[2] Rowland DL, van Lankveld JJDM. Anxiety and Performance in Sex, Sport, and Stage: Identifying Common Ground. Front Psychol. 2019 Jul 16;10:1615. doi: 10.3389/fpsyg.2019.01615. PMID: 31379665; PMCID: PMC6646850.
[3] https://www.palverlag.de/hyperventilieren-hyperventilation.html, abgeruf. 30.08.2025
[4] https://www.dsb.de/aktuelles/artikel/news/dsb-themenwoche-angst-im-sport, abgeruf. 30.08.2025
